What the critics are saying..

"...Sergio Vartolo excelled for his beautiful, clear counter-tenor." (Piero Mioli in Opera Magazine)

"...todas as marcaçôes e gestualidades foram nâo sò uma excepcional concretizaçâo cénica da linha musical (mostrando a correçâo de ter um mùsico-Vartolo è um interessante cravista-como encenador) como absolutamente adequadas à retòrica, à codificaçâo dos gestos e dos olhares, aos imperativos da pase desta obra e da opera barroca em geral. L'Olimpiade foi um inolvidàvel espectaculo." (Augusto M.Seabra in O Actual)

"...elementi di rilievo...come ...il controtenore Sergio Vartolo esibitosi recentemente in scena a Venezia nell'Orfeo del secentista Sartorio." (Massimo Mila in La Stampa)

"Sergio Vartolos Inszenierung beschert ein Riesenspektakel: Muskelmänner, Fellinis berühmter Filmzwerg Giuseppe Sottile und Akrobaten sorgen...Sergio Vartolo aus Bologna hatte dieses sehr schwere Stück wirklich ordentlich in Szene gesetz....Die Regie von Sergio Vartolo läßt die offiziellen Repräsentanten fastmarionettenhafte Bewegungen vollführen, wohingegen die Liebenden menschlicher agieren....Grosses Stilgefühl verrieten Bühnenbilder und Kostüme und die überzeugende Regie Sergio Vartolos..." (Presse Internationales Brucknerfest Linz)

"The stage director, Sergio Vartolo, had obviously coached both singers & dancers in Italian mime and every gesture gave meaning to the action." (Margaret Campbell in Early Music)

"Sergio Vartolo...hat die Oper als ein reizendes Spektakel für eine gebildete hofische Gesellschaft inszeniert...Vartolo bewies Geschik, Künstlichkeit der Musik (etwa des Kastratentonfalls, der Koloraturgirlanden) in eine Künstlichkeit der Bewegungsabläufe umzusetzen." (Gabriele Nicol in FNP Feuilleton)

"...Die zuletzt über die Freiluftbühne wirbelnde Commedia dell'Arte mit ihren grotesk verzerrten Darstellungen menschlicher und allzumenschlicher Regungen - grandios die aufgeboten Truppe und das Ballett-besiegelte den Erfolg dieses kurzweiligen Blicks in eine Zeit, in der man noch wirklich Feste zu feiern verstand." (in Die Presse)

"...Sergio Vartolo, der die erste Folge einer Gesamtaufnahme der Cembalowerke von Frescobaldi vorlegt, kann im internationalen Vergleich durchaus bestehen..." (Johannes Jansen in Concerto)

"...Sergio Vartolo...ein Exempel sensiblen Spiels und erstklassiger Aufnahmetechnik..." (Ulrich Schreiber Deutscher Schallplattenpreis 1989)

"...Eine wirklich hochinteressante Aufnahme, die alle technischen Fragen (auch von der Aufnahmetechnik aus) bravourös löst, die wohl niemanden unberührt lassen wird, weil sie zu einer Stellungnahme zwingt..." (Andreas Wolf in Alte Musik Aktuell)

"...Bei Sergio Vartolo (T 58060701-3) drängt das Figurative von Frescobaldis Musik zu einer Spannung und Beredtheit, wie ich sie vom Cembalo selten gehört habe." (BAL in Evangelische Kommentare)

"...Eine technisch souveräne und klar konzipierte Wiedergabe erfahren die acht Toccaten Frescobaldis. Sergio Vartolo betont einerseits den stark improvisatorischen Charakter der Kompositonen..." (Eva Pintér in Neue Zeischrift für Musik)

"Ein vielseitiger Musiker.....Vartolo ist aber nicht nur ein technisch und gestalterisch souveräner Musiker auf den beiden Tasteninstrumenten, was er mit reich verzierten Stücken aus der Zeit und aus der Feder Girolamo Frescobaldis bewies, sondern auch Sänger..." (Jutta Höppel in Neue Tiroler Zeitung)

"...Verantwortlicht hieführ ist durchgehend spannende und fantasievolle Inszenierung Sergio Vartolos, der ..in der Enge un Beschränktheit des Raumes Großartiges zu leisten vermag.." (F. Staudacher in Kleine Zeitung)

"Neur Dauerbrenner für Carinthischen. Sommer? Ein "vollkommener" Assalonne Punito begeisterte Ossiacher Publikum..überzeugt vor allem die szenische Realisation dieses Lehrstückes barocken Jesuitentheaters." (T. in KTZ)

"....Vartolo (Regie)... hat unter optimaler Ausnützung des kleinen Kirchenbühnenraumes eine stimmungsgedichte, im Einsatz einfachster Mittel frappierend gelungene Wiedergabe erzleit..." (Dr. O.T. in Volkszeitung)

"...Die Inszenierung besorgte gekonnt Sergio Vartolo, der aufgrund seiner Studien, der Leitung eines eigenen Ensembles für Alte Musik und weiterer einschlägiger Tätigkeiten bereits über viel Erfahrung verfürgt." (Dr. G. Pernatsch in Kärtner-Süd Tirol)

".....ein geschmackig aufbereitetes Spektakel in barocker Manier...Regisseur Sergio Vartolo." (Meinhard Rüdenauer in Neue Kronen Zeitung)

"...Sergio Vartolo kämpft in siener Inszenierung meist erfolgreich gegen statische Momente und läßt in seiner Gestaltung des barocken Spektakels auch all die Effekte barocker Schrecklichkeit zur Wirkung kommen." (H.G. Pribil in Wiener Zeitung)

"...Vartolo sorgte für stilgerechte Belebung der Szenen." (AS in Kärtner Tageszeitung)

"...Sergio Vartolo demonstrierte eine ganz von der textlichen Aussage und musikalischen Umsetzung orientierte Regie, die die Balletszenen bemerkenswert mit Pantomimen besetzte und, bei aller Präzision, stets von lebendiger Attitüde erfüllt blieb." (Walter Dobner in Die Presse)

"...Sergio Vartolo füllt diesen Raum mit einem überreichen Vokabular von Gesten, Schemen un Pantomimen... Der Kontakt zum Publikum ist hautnah, der phantastische, pitoreske Bühneneindruck dominiert." (Walter Gürtenschmied in Kurier)

"Mit Händen, Herz und Stimme an der Orgel. Der Komponist Girolamo Frescobaldi, die altitalienische Renaissance orgel in der Silbernen Kapelle und der Interpret Sergio Vartolo aus Mailand (sic!): das ergab-am zweiten Abend der Internationalen Orgelwoche in Innsbruck - eine künstlerische Dreieinigkeit von kaum zu überbietender Harmonie." (Jutta Hoppel in Neue Tiroler Zeitung)

"..Darüber hinaus bot der Bologneser Organist und Sänger eine zwar sehr eigenwillige und ungewohnte, in ihrer Art aber faszinierende Frescobaldi-Interpretation. Den Notentext frei handhabend, distanzierte er sich von jedem Akademismus, gab den in deutschen Wiedergaben oft als trocken empfundenen Kompositionen neues Leben, indem er die Affektgehalte betonende 'tempi rubati' zur Anwendung brachte, wie sie der Komponist selbst verlangt hatte." (Markus Spielmen in Tiroler Tageszeitung)

"Mit Italienischer Orgelmusik vom 15. bis zum 17. Jahrundert wußte Sergio Vartolo, Dozent an der Universität zu Bologna, eine grössere Hörergemeinde in der Kirche Zum Guten Hirten zu fesseln....Der virtuos begabte Spieler gab vielmehr eine lebensvolle Darstellung derteils liturgisch gebundenen, teils frei und konzertant formulierten Werke." (Walter Kämpfer in Der Tagesspiegel)

"...Die zweite wesentliche Begegnung des Abends verdankt man Sergio Vartolo, der als versierter, spielfreudiger Cembalist in Erscheinung trat, aber auch die Stimme des Contratenors erhob, nicht mit dem herberen Gestus, wie man ihn aus der englischen Schule kennt, sondern durchaus frauenhaft, äterisch, silbern." (Karl Harb in Salzburger Nachrichten)

"...der Cembalist Sergio Vartolo mit locker dahinfließenden Läufen in höchst delikater Manier vor; in entschiedenen Rhythmen zauberte er die Zierleisten der frühen italienischen Musik ins Bewußtsein der Hörer." (W.M. in Salzburger Tagblatt)

"...Der Cembalist Sergio Vartolo gab als Kontratenor in Liedern des römischen Komponisten Frescobaldi Kostproben beseelter Künstlichkeit." (T.G. in Salzburger Volkszeitung)


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